Menschen sind keine Maschinen - Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Christian K. aus München war ein erfolgreicher Manager und beliebt bei Freunden und in der Gesellschaft. Heute mit 55 Jahren sitzt er, unfähig zu arbeiten, allein in seiner Wohnung, die bald zwangsversteigert werden soll und er weiß einfach nicht wie es weitergehen soll. Wie ist es dazu gekommen? Hier ist seine Geschichte.

Vor 30 Jahren ging die Karriere des gelernten Werbetexters schnell und steil bergauf. Die Agenturen rissen sich um den wortgewandten und genialen Werbefachmann. Christian erhielt einen Auftrag nach dem anderen. Er verdiente gut, sah gut aus, die Frauen bewunderten ihn und  seine Kollegen respektierten ihn. Dann kamen internationale Aufträge und Christian reiste viel nach New York, Los Angeles, Paris, London und andere internationale Metropolen. Er gründete eine eigene Werbeagentur und wurde noch erfolgreicher. Privat lernt er seine Traumfrau kennen und bekam eine Tochter mit ihr. Alles lief perfekt. Christian war der „global Player“, der viel Geld verdiente, auf der Überholspur lebte, beliebt und anerkannt war und eine entzückende Familie hatte.

 

Mit den Jahren merkt er auf einmal, dass alles mühsamer wird. Er wird schneller müde und kann sich nicht mehr so konzentrieren. Der Erfolg hat seinen Preis? Oder ist es doch nur der normale Alterungsprozess? Jede Woche ist er unterwegs in mehreren Ländern, in wechselnden Hotels und die vielen Pflichtveranstaltungen wie Kundenmeetings, Abendessen, Business Cocktails. Manchmal sieht er seine Familie nur alle 14 Tage, am Wochenende. Seine Frau macht Druck, beschwert sich, sie will ihn öfter bei sich haben. Die Tochter vermisst den Papa. Freunde beschweren sich auch, er sei ja so wenig da. Christian fühlt sich getrieben. Er jagt den Terminen hinterher, den Pflichten, der Zeit. Er will alles gut machen, ein guter Geschäftsmann sein, ein guter Vater und ein guter Ehemann. Das geht so weit auch irgendwie gut. Doch nach einigen Jahren kann er eines Morgens nicht mehr aufstehen. Er fühlt sich so matt, dass er liegen bleiben will. Aber Christian ist gerade in irgendeinem Hotel in Singapur und sein Handy klingelt ständig. Die Mitarbeiter wollen dies und jenes wissen. Wie immer. Christian kann einfach nicht mehr. Er schleppt sich mit größter Mühe nach Hause.

 

Der Arzt diagnostiziert Burn Out Syndrom. Christian muss zur Therapie und fällt erst mal 12 Wochen aus. In jungen Jahren hatte er sich nicht mit  Themen wie Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit oder Berufsunfähigkeit befasst. Er war ja top fit und diese Themen sind ja alles andere als angenehm. Und ganz weit weg von seinem Powerdenken. Eine Versicherung kam gar nicht in Frage. Doch in den 12 Wochen in denen Christian in der Klinik war, wurde ihm dieses verdrängte Thema voll bewusst. Dauert der Burn Out länger, wird es finanziell eng für ihn. Sein Gehalt wird bis zu 6 Wochen weiterbezahlt, dann nicht mehr. So ist das bei Führungskräften. Seine Frau verdient zu wenig um die Familie zu ernähren und die teure Wohnung in München abzubezahlen. Allein diese Sorgen lassen Christian weiter in die Depression abdriften. Sein Zustand bessert sich nicht. Christian kann einfach nicht mehr arbeiten und ist nicht belastungsfähig. Jede kleinste Entscheidung die er treffen muss, überfordert ihn. Das Gehalt wird nicht mehr bezahlt, das Geld reicht hinten und vorne nicht. Seine Frau ist mit den Nerven am Ende. Sie versteht und erkennt diesen einst starken Mann nicht mehr. Eines Tages geht sie.

 

Hätte Christian in jungen Jahren oder sogar auch viel später eine BU Versicherung abgeschlossen, würde er bei richtiger Beratung durch einen Versicherungsexperten eine Rente von 3.000.- Euro netto erhalten. So wäre bestimmt vieles anders gelaufen in seinem Leben.

 

Was wäre wenn? Diese Fragstellung ist überflüssig heißt es so oft. Doch im Falle einer Risikovorsorge kann sie sehr sinnvoll sein. Das Team von Versicherungsmakler München hat sich auf Berufsunfähigkeitsversicherung spezialisiert. Und eines können wir sagen: in unserem Berufsalltag haben wir schon so viele “happy ends“ erlebt, denn Kranke mussten sich zumindest in Sachen Geld keine Sorgen machen und konnten somit in Ruhe gesundwerden und ein neues Leben anfangen.