Versicherungen richtig vergleichen in München

Versicherungsvergleich München

Deutschlandweit leben über 80 Millionen Einwohner. Jeder gestaltet sein Leben verschieden. Dennoch legt der größte Teil Wert darauf, sich in bestimmten Lebensbereichen abzusichern, was nicht schwer ist. Schließlich existiert auch eine Vielzahl an Versicherungsmöglichkeiten sowie Anbietern. Auch in München ist eine Menge von ihnen anzutreffen. Aber welche Versicherung ist für welchen Lebensbereich die Beste? Um das herauszufinden, lohnt sich ein Versicherungsvergleich.

Mit dem Versicherungsvergleich ist es möglich, die günstigsten Preise und die besten Leistungen zu erkennen. Ein Versicherungsvergleich hilft also, Geld zu sparen und es  kommt zu einem besseren Preis-Leistungs-Niveau. Doch welche Versicherungs-Arten gibt es? Mit dem folgenden Text soll dies verdeutlicht werden. Genauso wird ein Versicherungsvergleich mit einigen Versicherungen vorgenommen.

 

Welche Versicherungen gibt es?

Vor dem Versicherungsvergleich gilt es, vier Versicherungsarten und ihre Unterarten zu unterscheiden. Die Erste ist die KFZ-/ Haftpflichtversicherung.  Ihr gehören die KFZ-, die Motorrad- und die Bauherrenhaftpflichtversicherung an.  Die Privathaftpflicht, die Hunde- und Pferdehaftpflicht zählen ebenso hinein. Weiter gibt es die Haus- und Rechtsversicherungen. Zu der Gruppe gehören die Hausrat-, Rechtschutz-, Wohngebäude- und Reiseversicherung sowie die Hundekrankenversicherung.

Die Risikolebensversicherung und die Unfallversicherung gehören dagegen den Risiko- und Vorsorgeversicherungen an. Ebenso hier hineingerechnet werden die Sterbegeldversicherung, die Berufsunfähigkeit- sowie die Rentenversicherung. Vorsorgeversicherungen sind die vierte Art. Ihr gehört die Krankenversicherung, die Krankenzusatz- und Zahnzusatzversicherung an. Des Weiteren existieren eine Heilpraktiker- und eine Brillenversicherung.

 

Im Versicherungsvergleich: KFZ-Versicherungen und Haus- und Rechtversicherungen

Für Fahrzeughalter existiert eine KFZ- bzw. Motorradversicherungspflicht. Die KFZ-Versicherung wird bei einem Versicherungsvergleich unterschieden in Teilkasko-und Vollkaskoversicherung. Die Teilkaskoversicherung tritt zum Beispiel bei Diebstahl, Brand, Explosion, Kurzschlussschäden, Schäden durch Umwelteinflüsse und Zusammenstöße mit Tieren in Kraft. Die Vollkasko übernimmt zusätzlich selbst- und fremdverschuldete Schäden am PKW und mutwillige PWK-Beschädigungen durch fremde Personen. Nun zum Versicherungsvergleich mit der zu den Haus- und Rechtsversicherungen gehörenden Hausratversicherung. Sie ist keine Pflicht, aber wichtig bei finanziellen Schwierigkeiten im Falle eines Verlustes oder einer Neuanschaffung des Hausrats. Auch die Wohngebäudeversicherung darf im Versicherungsvergleich nicht fehlen. Denn bei Finanzierung einer Immobilie verlangen Banken und Sparkassen eine Absicherung gegen Schadensrisiken. Zudem  dient die Wohngebäudeversicherung bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel.

 

Ein weiterer Vergleich: Risiko-/Vorsorgeversicherungen und Gesundheitsvorsorgeversicherungen

Die Risikolebensversicherung sollte ebenso in den Versicherungsvergleich mit einbezogen werden. Sie dient in einem Sterbefall den Hinterbliebenen. Im Versicherungsvergleich mit anderen Versicherungen fällt sie durch ihre günstigen Beiträge auf. Eine weitere Versicherung für den Versicherungsvergleich ist die Sterbegeldversicherung. Der hier eingezahlte Betrag kommt der Beerdigung des Versicherten zugute. Dies ist vorteilhaft, wenn die Hinterbliebenen die Beerdigungskosten nicht aufbringen können oder keine Hinterbliebenen da sind. Ebenso kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung in den Versicherungsvergleich mit einfließen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung tritt ein, sobald der Versicherte einem Verlust der Arbeitsfähigkeit unterliegt. Ihr jährlich zu zahlender Beitrag ist stark altersabhängig.  Junge Versicherte zahlen weniger, da ihr Arbeitsunfähigkeitsrisiko geringer ausgeprägt ist. Im Versicherungsvergleich nun die Krankenversicherung: Die Pflichtversicherung unterteilt sich in eine gesetzliche und eine private. Wegen ihrer beruflichen Tätigkeit oder ihres Gehaltes haben viele Versicherte keine Wahl und müssen in die gesetzliche Krankenversicherung. Andere wiederum können sich freiwillig gesetzlich versichern. Für alle Krankenkassen gilt dabei ein Beitragssatz von 14,6% des Lohns oder des Gehalts. Zudem werden individuelle Zusatzbeiträge erhoben. Im Gegenzug erhält der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen alle notwendigen Behandlungen im Falle einer Krankheit. Im Versicherungsvergleich mit der Gesetzlichen fällt dagegen auf, dass hier die Einstiegstarife geringer und einkommensunabhängig sind. Dafür steigen die Beiträge mit zunehmendem Alter an. Ebenso müssen Rechnungen zunächst selber übernommen werden.

 

Die Experten von Versicherungsmakler München helfen Ihnen gerne weiter und führen gemeinsam mit Ihnen einen unverbindlichen und kostenlosen Versicherungsvergleich durch.